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Die Stiftung wurde begründet duch gemeinsames Testament von Landgerichtspräsident a.D. Dr. Reinhold Teufel und seiner Ehefrau Maria geb. Staiger. Sie erlangte ihre Rechtsfähigkeit mit der Genehmigung des Kultusministeriums Baden-Württemberg vom 16. August 1974. Die von den Stiftern erlassene Stiftungssatzung wurde 1978 den Bestimmungen des neuen Stiftungsgesetztes angepasst und am 07. Juli 1981 neu gefasst. Die Stiftung hat ihren Sitz in Tuttlingen. Sie fördert die wissenschaftliche Aus- und Fortbildung hochbegabter junger Wissenschaftler auf den Gebieten der Rechtswissenschaft und der Biologie, sofern sie ein ein mindestens zweijähriges Studium zurückgelegt, das 32. Lebensjahr noch nicht überschritten haben und der Eberhard-Karls-Universität Tübingen angehören.

Stadtwappen Tuttlingen
Stadtwappen
Tuttlingen

Die Stiftung wird geleitet und vertreten vom Stiftungsvorstand, bestehend aus dem Oberbürgermeister der Stadt Tuttlingen, einem vom Direktor des Amtsgerichts Tuttlingen zu bezeichnenden Rechtsanwalt und zwei weiteren Mitgliedern. Alle Mitglieder des Vorstandes müssen in Tuttlingen wohnhaft sein.

Bei der Vergabe der Mittel wird der Vorstand von zwei Ausschüssen, die aus jeweils fünf Angehörigen des Lehrkörpers der Fachbereiche Rechtswissenschaft und Biologie bestehen, beraten.

Das Stiftungsvermögen besteht aus dem gesamten Nachlass der Stifter. Es ist in Aktien, Pfandbriefen, Schuldverschreibungen sowie Aktien-, Renten- und Immobilienfonds angelegt.

Die Reinerträge des Vermögens sind im Verhältnis zwei zu eins auf die Bereiche Biologie und Rechtswissenschaften aufzuteilen. Die Evangelische Kirchengemeinde Rottweil erhält vorab fünf Prozent als Vermächtnis.

Der Stiftungszweck ist zu erfüllen in Form von Beihilfen zur Teilnahme an wissenschaftlichen Einrichtungen oder Veranstaltungen im In- und Ausland und in Form von Geldpreisen für hervorragende wissenschaftliche Leistungen.